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Schlagwort: Naja!

  • Hazienda: gleichförmig!

    Hazienda: gleichförmig!

    Wir ziehen Karten, um damit Plättchen auf dem Spielplan aneinander legen zu können. Umso länger die Kette, desto besser. Das macht den Zufall der Kartenauslage handlungsbestimmend. Zugleich wird dadurch der Spielverlauf recht vorhersehbar. Nicht zuletzt weil die Karten Geld kosten und wir dafür mit unseren Plättchen Märkte anbinden müssen. Dieser wirtschaftliche Aspekt hebt Hazienda zwar…

  • Eclipse: Neue Gefahren

    Eclipse: Neue Gefahren

    Bei den Neuen Gefahren handelt es sich um eine so genannte Mini-Erweiterung, deren Preis keineswegs mini ausfällt. Genau genommen enthält die kleine Plastiktüte nicht einfach eine Erweiterung, sondern vier sehr mini Erweiterungen bzw. Module. Keines davon ist herausragend, wobei eines davon ins Grundspiel gehört hätte: Bewertung: naja!

  • Kardinal & König: regional, biregional, Wertung total!

    Kardinal & König: regional, biregional, Wertung total!

    Wir dürfen bis zu drei Karten spielen, davon zwei gleichfarbige zusammen als Joker, aber nur maximal zwei Figuren einsetzen. Bei zwei ausliegenden Karten ist es dann schon ziemliche Glückssache, wo und wieviele Klöster oder Räte wir einsetzen können. So ausgestattet, verhageln wir uns nach Möglichkeit die punkteträchtigen Ketten und setzen in alle Regionen etwas rein,…

  • Paris: Noch ein Mehrheitenspiel!

    Paris: Noch ein Mehrheitenspiel!

    Noch ein Mehrheitenspiel von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling! Diesmal wurde der Mechanismus irgendwie umständlich mit einem völlig abstrakten Ressourcensammeln verknüpft. Das funktioniert zwar, fesselt aber nicht. Irgendwie ringen alle mit ihren Limitationen an Ressourcen, was die interaktive Dynamik bremst und dadurch in eine gewisse Vorhersehbarkeit überführt. Da ist bei El Grande, Tikal und Asara…

  • Rajas of the Ganges: Eingeständnis!

    Rajas of the Ganges: Eingeständnis!

    Um Aktionen auszulösen, setzen wir mit Arbeitern Würfel ein und nehmen damit anderen die entsprechenden Felder weg. So weit haben wir es mit einem gewöhnlichen Arbeiter- bzw. Würfeleinsetzspiel zu tun. Hier setzen wir aber nicht einfach nur Würfel ein, sondern es muss an entscheidenden Stellen auch die passende Farbe sein. Das erhöht die Glücksabhängigkeit in…

  • London: dauert!

    London: dauert!

    Wir bezahlen Karten mit Karten wie bei San Juan, nur dass es mehrere Farben gibt und wir farbgleich bedienen müssen, außerdem ist manchmal zusätzlich noch Geld fällig. Die somit langsam wachsende Auslage handeln wir dann irgendwann in einem Zug ab, um Geld und Punkte zu bekommen. Danach können wir dann auf die abgehandelten Karten wieder…

  • Nippon: Leistenschupser!

    Schon im ersten Spiel kann man eine Menge Leisten ans Maximum schupsen. Was bleibt dann noch fürs zweite? Bald also hatte sich ein Gefühl der Sättigung eingestellt. Daran ändert auch das an sich interaktive ringen um Mehrheiten auf dem Spielplan nichts. Für das Überbieten dort bleiben in den Stunden der Spielzeit nur einige wenig Gelegenheiten,…

  • That’s Not a Hat: Hilfe!

    Bewertung: Naja! Hilfe! Ich kann mir keine sechs Dinge merken! Die engen Grenzen der eigenen Merkfähigkeit verdeutlicht dieses Spiel doch sehr eindrücklich. Diese Erkenntnis ist tatsächlich mal ganz lustig. Nach dem dritten Mal ist der Neuigkeitswert dann aber nicht mehr so groß und darüber hinaus wird nix geboten. Mindestens fünf Spielende sollten es schon sein,…

  • Der Herr der Ringe: die zwei Türme Kartenspiel

    Bewertung: Naja! Simple Set-Collection: zwei Karten ziehen, eine ablegen und so möglichst die Mehrheit für eine der nächsten gewerteten Eigenschaften erlangen. Einerseits beweist hier Reiner Knizia einmal mehr, mit welch erstaunlich einfachen Mitteln sich ein leichtgängiges, kleines Spiel schaffen lässt. Andererseits gibt es dann doch nicht genug her, ums öfter zu spielen.

  • Fürsten von Florenz: ausgebremst!

    Bewertung: Naja! Wir starten mit ziemlich viel Geld und bieten um Bereicherungen für unseren Hof, deren Wertigkeit nicht so recht klar ist (in den ersten Partien schon mangels Erfahrung, später mangels Wissen, was die anderen tatsächlich brauchen), was die Versteigerung teilweise etwas orientierungslos (bzw. Bluffen notwendig) macht. Dann bauen wir Gebäude, deren Wertigkeit von unseren…