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Through the Ages: Geniale Umsetzung!

Unglaublich, wie fesselnd sich mittels einiger großer Haufen Karten Weltgeschichte durchspielen lässt. Effizienzsteigerungen bei der Ressourcen- und Nahrungsbeschaffung werden ebenso elegant abgebildet wie Veränderungen in der Militärtechnologie oder zivile technologische Fortschritte. Dabei will alles in Balance gehalten werden. Obwohl man hauptsächlich damit beschäftigt ist, die eigene Entwicklung voranzutreiben, muss man gleichzeitig stets darauf achten, dem…
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Razzia: versteigern oder nicht?

Es hat ein wenig gebraucht! In den ersten Runden übte das Spiel keinen Reiz auf uns aus, weil alles sehr zufällig erschien. Jahre später dann nochmal zu dritt versucht und siehe da: Es kristallisierte sich heraus, wie die Angelegenheit steuerbarer wird. Glück spielt zwar eine große Rolle, verleiht aber der Frage, ob man versteigern soll,…
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Knarr: Wikinger-Express!

Wir stellen mal eben ein Crew zusammen, treiben Handel und nehmen Ländereien ein. Eine halbe Stunde reicht für ein flottes Wikingerleben. Die Aktionen gehen ebenso schnell wie die Spielentwicklung. Knarr spielt sich richtig flott. Es entfaltet geradezu einen Flow. Die Mechanik ist sehr eingängig und der Spielablauf simpel. Trotzdem wird es nicht gleichförmig. Bewertung: Spitze!
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Bohnanza: Handeln und Hoffen!

Beim Tausch gilt es für sich das beste herauszuschlagen, aber es hilft auch enorm, wenn die richtigen Karten kommen. Häufig drängt sich ein Handel geradezu auf und auch welche Karten man legt, manchmal aber geht auch einfach nichts. Ohne Handeln jedenfalls kommt man nicht weit, sodass die Finger davon lassen sollte, wem das nicht die…
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La Cuenta: Klo-Humor!

Wir bekommen einen Haufen Geld und fünf kulinarische Karten auf die Hand und legen dann drei verschiedene Tapas-Typen zu aufsteigenden Preisen auf drei verschiedene Stapel bis jemand einen Kaffee bestellt. Wenn man dann nicht gerade per Karte aufs Klo verschwindet, muss man die ganze Rechnung zahlen. Gewonnen hat, wer nach ein paar Runden am meisten…
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London: dauert!

Wir bezahlen Karten mit Karten wie bei San Juan, nur dass es mehrere Farben gibt und wir farbgleich bedienen müssen, außerdem ist manchmal zusätzlich noch Geld fällig. Die somit langsam wachsende Auslage handeln wir dann irgendwann in einem Zug ab, um Geld und Punkte zu bekommen. Danach können wir dann auf die abgehandelten Karten wieder…
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That’s Not a Hat: Hilfe!
Bewertung: Naja! Hilfe! Ich kann mir keine sechs Dinge merken! Die engen Grenzen der eigenen Merkfähigkeit verdeutlicht dieses Spiel doch sehr eindrücklich. Diese Erkenntnis ist tatsächlich mal ganz lustig. Nach dem dritten Mal ist der Neuigkeitswert dann aber nicht mehr so groß und darüber hinaus wird nix geboten. Mindestens fünf Spielende sollten es schon sein,…
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Der Herr der Ringe: die zwei Türme Kartenspiel
Bewertung: Naja! Simple Set-Collection: zwei Karten ziehen, eine ablegen und so möglichst die Mehrheit für eine der nächsten gewerteten Eigenschaften erlangen. Einerseits beweist hier Reiner Knizia einmal mehr, mit welch erstaunlich einfachen Mitteln sich ein leichtgängiges, kleines Spiel schaffen lässt. Andererseits gibt es dann doch nicht genug her, ums öfter zu spielen.
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Scout: Runde Sache!
Reihum spielen wir eine Show aus aufsteigenden oder gleichen Werten von unserer Hand, die wir nicht sortieren dürfen, und versuchen gleichzeitig durch geschicktes Ablegen neue starke Kombinationen zusammen rücken zu lassen. So weit ist das Prinzip von Krass Kariert bekannt. Doch hier läuft es runder, denn wann immer wir nicht überbieten können, dürfen wir eine…
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The Mind: Schäfchen zählen!
Schäfchen zählen! Und beim richtigen Schaf die Karte rauslegen, falls man nicht schon eingeschlafen ist. Im Vergleich zu The Game hat man hier einfach die spielerische Komponente entfernt und stupides Karten ablegen beinahe esoterisch verpackt, nur um dann doch aufs Zeitgefühl zu schielen. Warum nicht gleich noch ein Metronom empfehlen, falls das nicht vorhanden ist?…
