Bei Toledo handelt es sich um ein Laufspiel, bei dem wir auf dem Weg vom Dom zur Festung Alcazar in Toledo mal eben nebenbei die wertvollsten Schwerter schmieden. Welche Aktionen die einzelnen Felder auslösen, ist dabei Teil des Spiels und bestimmen wir selbst. Unsere Zugeffizienz, das entscheidende bei jedem Laufspiel, hängt dann davon ab, wie …
Schlagwort-Archiv: 10 Jahre
Ricochet Robots: Schnelldenkwettbewerb!
Fünf Roboter stehen irgendwo in einem Irrgarten von 16 mal 16 Feldern. Es wird ein Plättchen gezogen, auf welches Feld jetzt ein Roboter muss. Roboter fahren dabei immer bis zum nächsten Hindernis und können nur dort ihre Richtung ändern. Wer zuerst einen Weg (auch unter Zuhilfenahme anderer Roboter) findet, nennt die Anzahl Züge und dreht …
Kahuna: drei Phasen!
Drei Mal wird der Kartenstapel durchgespielt und ohne dass sich die Regeln ändern, durchläuft das Spiel parallel dazu drei Phasen. In der ersten davon geht es darum, möglichst viele Inseln erstmalig unter Kontrolle zu bekommen; in der zweiten Phase geht die Expansion auf Kosten des Gegners; und in der dritten steht das Zerstören gegnerischer Einflusszonen …
Bomb Busters: Crew in schlicht!
Wir sortieren unsere Kabel aufsteigend, doch das reicht noch nicht um loszulegen. Deshalb weisen wir jeweils ein Kabel für die anderen sichtbar aus, sodass die ersten Rateversuche nicht Glückssache sind, sondern bombensicher. Sodann klappern wir erst einmal diese offenen Tipps ab und danach ergeben sich erste klare Schlussfolgerungen. Damit schalten wir Hilfekarten frei, mit denen …
Flash Point: Superthematisch!
Ein Haus brennt und wir kämpfen uns zu ihnen vor und retten die Bewohner. Ständig geht etwas in Flammen auf, gibt es Explosionen und dadurch bedingt leidet die Statik. Irgendwann wird das Haus zusammenbrechen und wir sollten draußen sein und möglichst niemanden zurück gelassen haben. Jede:r von uns hat andere Fähigkeiten, manche können besser löschen, …
Aeon’s End: Dominion kooperativ!
Wie bei so vielen kooperativen Spielen kämpfen wir mal wieder gegen einen bösen Boss und verabreichen ihm möglichst viele Trefferpunkte. Folgerichtig ist die eine nennenswerte Aktion Kloppen. Die andere ist Kaufen, damit wir unser Deck verbessern können. Nunja, irgendwie war es das auch schon, wenn wir von ein wenig Beiwerk absehen. Wir kaufen bessere Karten, …
The Gang: Poker kooperativ!
Statt zu bieten und zu bluffen, nutzen wir die Wertigkeit der Jetons, um möglichst ehrlich den Rang unserer Hand zum Ausdruck zu bringen. Es fallen also einfach der Nervenkitzel des Einsatzes und die Kunst der Irreführung weg. Das also, was dem ansonsten sehr glückslastigen und schlichten Poker überhaupt erst seinen eigentümlichen Reiz verleiht. Was bleibt …
Kavango: So ein Zufall!
Drei Runden lang draften wir zehn Karten in unser Reservat, das ein komplett funktionsloses Brett zur Kartenablage darstellt. In der ersten Runde legen wir Produzenten, welche die Voraussetzung bilden, um Tiere in den Runden zwei und drei legen zu können. Da wir aber nicht wissen, was kommt, geschieht das ins Blaue hinein. Entsprechend zufällig spielt …
7 Wonders: 2. Edition
Es hängt Einiges davon ab, wann welche Karten auf die Hand kommen, auch wenn das Drafting den Effekt dämpft. Die Überlegung, welche Karten ich weitergebe, war außerdem schon alles an Interaktion, und zuweilen bringt es auch nicht viel, weil man nur eine Karte nehmen kann. Trotzdem gewinnt 7 Wonders mit zunehmenden Partien an Reiz. Denn …
Istanbul: Einsammeln und Abgeben!
Einsammeln und Abgeben, viel mehr gibt es nicht zu tun. Noch nicht mal mit den Mitspielern hat man viel zu schaffen. Schlimmstenfalls muss man mal zwei Geldstücke bezahlen, wenn man sich an einem Ort dann doch über den Weg läuft. Wenigstens verändert der variable Spielaufbau die erfolgversprechenden Bewegungsmuster ein wenig, sonst wäre es doch eintönig. …
