Kniffel versus King of Tokyo

Kniffel
Kniffel
Richard Garfield: King of Tokyo
Richard Garfield: King of Tokyo

Spätestens seit es King of Tokyo gibt, braucht man eigentlich kein Kniffel mehr. Obwohl sich der Mechanismus stark ähnelt, bringt die Klopperei deutlich mehr Spielspaß. Trotzdem bleibt das Spiel genauso leicht zugänglich und deckt auch die gleiche Breite bei der Zahl der Mitspieler ab. Nur wer auf Interaktion lieber verzichtet oder keinen Platz hat, muss noch zu Kniffel greifen und kann dann allein um den Highscore würfeln.

KniffelKing of Tokyo
Zugangsehr leichtwirkt auf den ersten Blick schwieriger, ist es aber nicht
MechanikRoll & Write: Würfeln und Aufgaben auf dem Block erfüllenRoll & Slap: Würfeln und den anderen Lebenspunkte klauen oder aber Punkte, Energie und Lebenspunkte sammeln
Interaktionkeinehoch
GlückWürfelglückWürfelglück
Spannunges geht allein um die Frage, ob man die angepeilte Kombo schafftdadurch, dass man andere aus dem Spiel werfen kann, geht es hoch her
Aufmachungschlichtwirkt trashig, ist aber funktional
Komplexitätgeringgering
Spieldauer30 Minuten20 Minuten
Spielerzahl2-62-6
Alterab 7ab 7
Platzbedarfkann man überall spielen, sogar im Zugman braucht einen Tisch, auch die Schachtelgröße ist nicht reisefreundlich
Preisviel Geld für fünf Würfel und einen Blockenthalten sind zwar Pappfiguren, Karten, Marker, 8 große Würfel und Spielertableaus, trotzdem wirkt der Preis etwas hoch

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