
Wir dürfen bis zu drei Karten spielen, davon zwei gleichfarbige zusammen als Joker, aber nur maximal zwei Figuren einsetzen. Bei zwei ausliegenden Karten ist es dann schon ziemliche Glückssache, wo und wieviele Klöster oder Räte wir einsetzen können. So ausgestattet, verhageln wir uns nach Möglichkeit die punkteträchtigen Ketten und setzen in alle Regionen etwas rein, um bei der Zwischenwertung der Klöster zu partizipieren. In der zweiten Hälfte bringen wir dann unsere Räte unter und versuchen möglichst oft Gleichstand zu erreichen, um die maximale Ausbeute zu ergattern. Die größte Herausforderung des Spiels sind die drei verschiedenen Wertungsmethoden: Klöster regional, Räte biregional und Klösterketten überregional. Einmal verstanden, geben sie dann zusammen mit den eingeschränkten Möglichkeiten der Kartenhand recht klar vor, was zu tun ist. Thematisch ist daran übrigens gar nichts, falls jemand aufgrund Titel und Cover die Vermutung hegen sollte.
Bewertung: naja!
