
Wir würfeln 24 Würfel, die wir zwar alle benutzen dürfen, aber unterschiedlich viel Kosten, je nachdem wem sie gehören. Dann werden zufällig drei Aktionskarten aufgedeckt, die je nach Augenzahl von einem oder mehreren Würfeln einer Farbe unterschiedlich stark sind. Jetzt versuchen wir aus dieser doppelt glücksabhängigen Ausgangslage reihum etwas Schlaues zu machen. Die gewählten Aktionen stehen dann auch zukünftig zur Verfügung. Nur können wir nicht wirklich voraus planen, weil die folgenden Runden genauso ablaufen und wir deshalb nicht wissen, was noch kommt.
Bewertung: Naja!
Wir müssen also stets situativ entscheiden. Es ergeben sich so stets etwas andere Konstellationen, die wir auf der Suche nach der jeweils besten Option durchzugehen haben. Trotzdem bietet es nicht allzu viel Abwechslung, da jedes Mal ein Drittel der Aktionskarten ins Spiel kommen und sie folglich nach einigen Runden bekannt sind. Insgesamt resultiert daraus die etwas krude Mischung aus unberechenbarem Zufall und einem recht überschaubaren Möglichkeitsraum. Das betrifft auch die geheimen Zielkarten, die zwar an Spieler verteilt werden, aber für alle gelten.
