Aeon’s End: Dominion kooperativ!

Wie bei so vielen kooperativen Spielen kämpfen wir mal wieder gegen einen bösen Boss und verabreichen ihm möglichst viele Trefferpunkte. Folgerichtig ist die eine nennenswerte Aktion Kloppen. Die andere ist Kaufen, damit wir unser Deck verbessern können. Nunja, irgendwie war es das auch schon, wenn wir von ein wenig Beiwerk absehen. Wir kaufen bessere Karten, damit wir besser kloppen können und wenn alles gut läuft, dann ist der Boss tot bevor wir schlapp sind. Irgendwie wiederholt sich das ganze Geschehen ziemlich, woran auch der kleine Kniff nichts ändert, dass wir unser Deck nie mischen. Das Spannendste ist deshalb das Reihenfolge-Deck, denn das wird gemischt, und es kommt immer wieder einfach darauf an, wann der Boss dran ist. Dominion ist da deutlich vielseitiger und in der Handhabe des Decks abwechslungsreicher. Die vier enthaltenen Gegner sind auch zu wenig für anhaltenden Wiederspielreiz. In der überdimensionierten Schachtel wäre noch Platz für viel, viel mehr gewesen.

Bewertung: Naja!

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